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Digital wird „on demand“ erst möglich

Einer der Schlüsselfaktoren unserer Arbeit ist ohne Digitalisierung nicht mehr denkbar: Wenn wir unseren Kunden flexibel und präzise Dienstleistungen liefern wollen, müssen wir auf Informationen aufbauen, die digital zur Verfügung stehen. Denn „Service on demand“ – also nach Bedarf, auf Abruf – braucht verlässliches Wissen über das Was? Wann? Wo? Warum? und Wie?

Direkte Kommunikation ist hier gefragt, die ohne Umwege und Unklarheiten abläuft. Alle Beteiligten sind auf dem gleichen, aktuellen Stand. Die Art der Leistungen, ihr Zeitpunkt und ihr Umfang sind eindeutig definiert, nichts bleibt dem Zufall überlassen. Unser Hightech-Tool zum Lösen dieser Aufgabe ist die Sasse-App.

Die Sasse-App

Diese App ist mehr als eine Funktion auf dem Handy. Sie bedeutet, dass wir auf allen Ebenen alle Möglichkeiten einsetzen, die dem aktuellsten Stand der Technik entsprechen. So verstehen wir Hightech für unsere Kunden. Und so nutzen unsere Mitarbeite sie bedarfsgerecht und flexibel – indem sie souverän die darin enthaltenen Vorteile aufgreifen und anwenden. Erst ihre wachen Augen und ihre Erfahrung entlocken der Technik den Mehrwert für unsere Kunden.

Solche „Hightech“ ist die Grundlage für Steuerung und Ausführung von „Service on Demand“, der seinen Namen verdient. Die erfassten Daten liefern unseren Auftraggebern jederzeit und überall verlässliche Informationen zum aktuellen Leistungsstand. Sie erlauben außerdem absolut präzise Abrechnungen, egal wie kurzfristig und außer der Reihe ein Auftrag erledigt wurde.

Sasse Digital: In der Praxis

Was bedeutet das für das einzelne Objekt? Beispiel Verwaltungsgebäude: Konkrete Nutzungsdaten und die Anzeigen von Sensoren verschaffen uns ein klares Bild, wo Bedarf besteht. Nicht nur in Büros, Kundenbereichen oder Konferenzräumen, auch im Sanitärbereich wird somit eine passgenaue Betreuung garantiert. Leere Seifen- oder Handtuchspender gehören der Vergangenheit an. Bedarfsorientierte Zwischenreinigungen werden zur Selbstverständlichkeit.

Aber die Sasse-App weiß nicht nur, was zu tun ist – sondern auch, was getan wurde. Die erfassten Daten liefern unseren Auftraggebern jederzeit und überall verlässliche Informationen zum aktuellen Leistungsstand. Sie erlauben außerdem beim „Service on Demand“ absolut präzise Abrechnungen.

„Service on Demand“

„Service on Demand“, das bedeutet: optimaler Komfort für unsere Kunden beim Facility Management. Wir rufen unsere Kernkompetenz auf höchstem Niveau ab, damit die Auftraggeber sich ganz auf die täglichen Herausforderungen in ihrem Fachgebiet konzentrieren können. Nur so kann eine Wertschöpfungspartnerschaft entstehen, die dem 21. Jahrhundert gerecht wird: Wir denken Sasse. Wir denken digital.

Einer der Schlüsselfaktoren unserer Arbeit ist ohne Digitalisierung nicht mehr denkbar: Wenn wir unseren Kunden flexibel und präzise Dienstleistungen liefern wollen, müssen wir auf Informationen aufbauen, die digital zur Verfügung stehen. Denn „Service on demand“ – also nach Bedarf, auf Abruf – braucht verlässliches Wissen über das Was? Wann? Wo? Warum? und Wie?

Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein solches Gerät auf den Markt kam: ein Entsorgungsbehälter, der den eingeworfenen Müll in Eigenregie nach Wertstoffen trennt. Denn offenbar sind die Menschen nicht schlau genug, um das selbst auf die Reihe zu bekommen. „Keine Lust oder Unwissen? Hohe Fehlwurfquote beim Verpackungsmüll“ meldete die FAZ im April 2018. „Deutsche sortieren Abfall nicht richtig“ hieß es zum gleichen Tatbestand in der ZEIT. Beide Berichte bezogen sich auf Informationen des Bundesverbands Sekundärrohstoffe (BVSE), der die Problematik vor allem unter einem Aspekt darstellte: Wie lässt sich der Aufwand reduzieren, der beim Recycling erforderlich ist? Wobei die Thematik nicht auf Deutschland begrenzt, sondern von globaler Brisanz ist.

Gründlich und vorsichtig fährt CR 700 den ihm zugeteilten Bereich ab. Gemeint ist nicht ein digitaler Cristiano Ronaldo (CR7), sondern der Reinigungsroboter “Adlatus CR 700”. Dieser vollautomatisierte Roboter dreht seit einigen Monaten am Münchner Flughafen seine Runden. Welche Erfahrungen wir mit dem Roboter gemacht haben, was die Hersteller sich dabei gedacht haben und wie wir uns die Welt in 10 Jahren vorstellen – jetzt hier im Blog!

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