Nachhaltigkeit im täglichen Reinigungsalltag bedeutet vor allem Kommunikation. Wichtig ist, das Bewusstsein bei allen Kolleginnen und Kollegen zu schärfen, so dass alle an dem Thema mitwirken.

„Ich glaube, wenn wir mehr Ideen untereinander teilen und diskutieren, dass noch viel mehr möglich ist, was wir der Umwelt zuliebe ändern können.“ So hat es Objektleiterin Jasmin Wasserle in einem Interview formuliert, das einer unserer namhaften Auftraggeber für sein internes Magazin in der Serie „Hidden Heroes of our Schwabing Campus“ mit ihr geführt hat. Die Frage: „Wenn Sie in Ihrem operativen Bereich etwas tun könnten, was wäre die Aufgabe Ihres Teams, um unseren ökologischen Fußabdruck auf dem Campus noch stärker zu reduzieren?“

In ihrer Antwort hatte Jasmin Wasserle einige besonders prägnante Beispiele genannt, wie zum Beispiel die Umstellung der Reinigungschemie von Einzelflachen auf Großgebinde aus Recyclat sowie die Nutzung von Dosieranlagen. Damit lassen sich Plastikmüll und Transportwege deutlich verringern. Besonders wichtig war ihr aber, dass jede Idee offen angesprochen wird, mit der sich der Schutz der Umwelt verbessern lässt. „Das gilt für uns im Team genauso wie im Gespräch mit unseren Kunden. Auch wenn man vielleicht zuerst meint, das lohnt sich vermutlich nicht, entstehen daraus im Gespräch oft Veränderungen, die echt Wirkung zeigen.“

Denn wenn sich mehrere mit einer Idee auseinandersetzen, kann sich das gesammelte Wissen auch entfalten. So erklärt sich ihr anfangs zitierter Satz von selbst – und die Folgen auch: „Wenn man einmal damit angefangen hat, Abläufe oder Materialeinsatz kritisch zu betrachten, dann kommen einem laufend neue Ideen, was man noch besser machen könnte.“