Einer der Schlüsselfaktoren unserer Arbeit ist ohne Digitalisierung nicht mehr denkbar: Wenn wir unseren Kunden flexibel und präzise Dienstleistungen liefern wollen, müssen wir auf Informationen aufbauen, die digital zur Verfügung stehen. Denn „Service on demand“ – also nach Bedarf, auf Abruf – braucht verlässliches Wissen über das Was? Wann? Wo? Warum? und Wie?

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Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein solches Gerät auf den Markt kam: ein Entsorgungsbehälter, der den eingeworfenen Müll in Eigenregie nach Wertstoffen trennt. Denn offenbar sind die Menschen nicht schlau genug, um das selbst auf die Reihe zu bekommen. „Keine Lust oder Unwissen? Hohe Fehlwurfquote beim Verpackungsmüll“ meldete die FAZ im April 2018. „Deutsche sortieren Abfall nicht richtig“ hieß es zum gleichen Tatbestand in der ZEIT. Beide Berichte bezogen sich auf Informationen des Bundesverbands Sekundärrohstoffe (BVSE), der die Problematik vor allem unter einem Aspekt darstellte: Wie lässt sich der Aufwand reduzieren, der beim Recycling erforderlich ist? Wobei die Thematik nicht auf Deutschland begrenzt, sondern von globaler Brisanz ist.

Gründlich und vorsichtig fährt CR 700 den ihm zugeteilten Bereich ab. Gemeint ist nicht ein digitaler Cristiano Ronaldo (CR7), sondern der Reinigungsroboter “Adlatus CR 700”. Dieser vollautomatisierte Roboter dreht seit einigen Monaten am Münchner Flughafen seine Runden. Welche Erfahrungen wir mit dem Roboter gemacht haben, was die Hersteller sich dabei gedacht haben und wie wir uns die Welt in 10 Jahren vorstellen – jetzt hier im Blog!