Herzlich willkommen im Blog der Dr. Sasse Gruppe. Erfahren Sie Neuigkeiten rund um die Dr. Sasse Gruppe und das Thema Facility Management.

Die Welt im Facility Management ändert sich schnell. So schnell, wie unsere Kunden neue Idee entwickeln, ihre Strukturen verändern, in neue Anlagen und Objekte investieren. Das macht es schwer, sich auf Lorbeeren auszuruhen, aber es ist auch ein ständiger Anreiz Neues zu lernen und innovativ zu handeln. Denn das ist es, was 24/7 in der Dr. Sasse Gruppe die Dienstleistung ausmacht: Stets auf Augenhöhe mit den Auftraggebern zu sein. Ihre Wünsche zu erkennen und ihnen Lösungen dafür anzubieten.

Damit diese „Sasse Service Excellence“ funktioniert, braucht es einen regen Wissenstransfer und die lebendige Struktur eines lebenden Unternehmens. Beides ist in den Unternehmen der Dr. Sasse Gruppe durchgehend vorhanden, auch deshalb, weil immer wieder Mitarbeitende „quer“ in neue Bereiche wechseln. Dazu kommt, dass über die Sasse Akademie alle die Chance bekommen, sich übers Jahr zusätzliche oder neue Qualifikationen zu erwerben.

In der Summe kommt dies besonders Frauen zugute. Denn es öffnet den Zugang für Neu-, Seiten- und Wiedereinsteigerinnen sehr weit. In einem Umfeld, in dem alle zu jeder Zeit offen sind, sich auf neue Inhalte und Themen einzulassen, gewinnt man viel schneller Anschluss als dort, wo erstarrte Strukturen eine unsichtbare Abwehrmauer für jene bilden, die „von außen“ kommen. Daraus folgt: Teil einer lernenden Organisation wie dieser zu sein, bei der Facility Management ganzheitlich gedacht und geliefert wird, ist ein persönlicher Gewinn.
Das ermöglicht auch einen einfachen Zugang zum nächsten Schritt auf der Karriereleiter.

Kleine Teams, gemischte Teams, flexible Teams – die Kombination dieser drei Elemente schafft eine perfekte Plattform, um persönliche Fähigkeiten und individuelle Talente zu entfalten. Am Ende des Tages summiert sich all dies zu einem exzellenten Service in einem erfolgsfreundlichen Umfeld. Er ist geprägt von ihrer ganz persönlichen Präsenz in den Augen, Ohren und Köpfen der Menschen, für die sie arbeiten und mit denen sie zusammenarbeiten.

familie sasse

„Störfälle“ im Alltag sind normal, wenn man eine Familie hat. Die Kita bleibt überraschend für ein paar Tage geschlossen. Ein normaler Arbeitstag im Büro ist ein Ferientag in der Schule (zum Beispiel der Buß- und Bettag in Bayern) oder kurzfristig verschiebt sich der elterliche Fahrdienst zum Sport oder in den Musikunterricht. Aber man braucht gar nicht groß über Work-Life-Balance zu reden, um zu verstehen: Das sind die Fälle, in denen sich entscheidet, ob ein Arbeitgeber wirklich familienfreundlich ist.

In der Dr. Sasse Gruppe verstehen wir es als ein Zeichen von Wertschätzung, wenn wir uns für solche Gelegenheiten etwas einfallen lassen, um Müttern und Vätern die Sorge zu nehmen, dass ihre Familie unter der Arbeit zu leiden hätte oder dahinter zurückstehen müsste. Aber es ist auch ein Zeichen von praktischer Klugheit, so zu handeln: Mitarbeitende, die sich Sorgen machen oder unter Druck stehen, können nicht ihr ganzes Potenzial abrufen – oder suchen nach Veränderung. Im Interesse aller Einzelnen, der Teams und des ganzen Unternehmens wollen wir das vermeiden helfen.

Der Wert „Familie“

Wir sind uns des Werts von „Familie“ auch deswegen bewusst, weil die Dr. Sasse Gruppe ein Familienunternehmen ist. Eberhard Sasse hat es gegründet, gemeinsam mit seiner Frau Christine aufgebaut und zum erfolgreichen Mittelständler gemacht – und dabei Zeit und Raum gelassen, um zwei Töchter durch Kindheit und Jugend zu führen. Jetzt stehen Laura und Clara selbst in der Führungsverantwortung (oder kurz davor) und haben ein waches Auge darauf, dass Familie im Unternehmen ein zentraler Wert bleibt.

Einige der Tools und Angebote, mit denen wir diese Idee absichern, sind
  • flexibles und mobiles Arbeiten von zu Hause, auch und gerade in den Schulferien, wobei die dafür erforderlichen technischen Geräte zur Verfügung gestellt werden
  • Teilzeitmodelle mit variabler Stundenanzahl
  • die Möglichkeit, im Notfall Kinder (auch Hunde) zur Arbeit mitzubringen
  • das Verständnis bei Vorgesetzten und im Team bei kurzfristigem Ausfall

Was ebenfalls selbstverständlich ist: Wie wir bei unseren Kunden auf deren Wünsche und Bedürfnisse achten, um daraus neue Angebote zu entwickeln und eine langjährige Beziehung zu festigen, so halten wir es auch mit unseren Mitarbeitenden: Wenn es eine Idee gibt, wie sich menschen- und familienfreundliche Arbeit besser gestalten lässt, dann finden wir auch einen Weg, wie sich das umsetzen lässt.

karriere frauen

Im Facility Management gleicht kein Auftrag dem anderen. Abhängig von Branche, Betriebsgröße, Standort und Ausrichtung unserer Kunden entstehen jeden Tag neue Herausforderungen, unsere Aufträge professionell zu erledigen. Ob wir Omnibusse für den nächsten Tag im Liniendienst fit machen, ein Tagungszentrum so in Schuss halten, dass alle Besucher sich „wie zuhause“ fühlen, oder wir in einer Fabrik die Energie-Effizienz auf ein neues Level bringen: Es ist immer unser professionelles Knowhow, das wir bei der Dr. Sasse Gruppe im Sinne unserer Kunden wirken lassen.

Aus dieser Vielfalt heraus entwickeln sich gerade für Frauen ausgezeichnete Chancen in vielerlei Hinsicht. Sie können ihren eigenen Weg gehen, weil sich persönliche Talente und Knowhow an verschiedenen Stellen einbringen und abrufen lassen. Dank kleiner, gemischten Teams können sie schnell Verantwortung erlangen und Führungsaufgaben übernehmen. Sie können direkt an unserem Erfolg unseres Unternehmens teilhaben, weil sie mit Professionalität und Aufmerksamkeit im Dialog mit den Kunden neue Ideen einbringen und Aufträge auslösen.

Bei der Dr. Sasse Gruppe verstehen wir Facility Management nicht nur als ein Abarbeiten von Pflichtenheften nach Schema F. Noch ist es eine technik- noch eine männerdominierte Aufgabe. Wir nutzen die Werkzeuge, die uns zur Verfügung stehen intelligent und souverän. So finden wir für jede neue Herausforderung auch eine neue Lösung. Organisatorische Fähigkeiten sind genauso gefragt wie technische Skills. Das Arbeiten im Hintergrund ist genauso möglich wie der unmittelbare Umgang mit Menschen.

frauen digitalisierung

Die Vorstellung ist in der Gesellschaft noch vielfach verankert: Alles, was mit Computern zu tun hat, gehört zur Männerwelt. Dabei hat die Wirklichkeit dieses Vorurteil längst entkräftet. Angefangen mit den „Datenverarbeiterinnen“ der NASA in den 1960er Jahren – mitreißend ins Bild gesetzt im Film „Hidden Figures“ – bis zu weiblichen Top-Führungskräften in digitalen Unternehmen heute, ist der Beweis schon vielfach erbracht: DER Computer mag männlich sein. DIE Digitalisierung ist in weiten Teilen weiblich.

Für ein Unternehmen wie die Dr. Sasse Gruppe ist das in mehrfacher Hinsicht bedeutsam:

  • Quer durch alle Geschäfts- und Arbeitsbereiche arbeiten wir seit langem mit mixed teams und haben dabei sehr gute Erfahrungen gesammelt.
  • Mit einem Anteil von 60 Prozent in unserem Unternehmen sind Frauen die überwiegenden Nutzerinnen unserer digitalen Strukturen und Anwendungen. Da ist es nur logisch, das Thema vom User her zu denken und frühzeitig auch aus weiblicher Perspektive zu gestalten.
  • Angesichts des Wettbewerbs um die besten Köpfe halten wir es für einen großen Irrtum, auf die Talente und Fähigkeiten von Frauen zu verzichten – nur weil ein Fachgebiet angeblich männlich dominiert ist.
  • Modern ausgebildete und qualifizierte Frauen bringen ein zukunftsweisendes Verständnis für die Gestaltung von Digitalisierung mit und für den pragmatischen, zielgerichteten Umgang damit.
zukunft ist weiblich

Dass Frauen in Führungspositionen noch nicht die Normalität in der Mehrheit der deutschen Unternehmen sind – die Zahlen dazu sind uns allen bekannt. In den Vorständen liegt der durchschnittliche Anteil der Männer bei 85%, nur jedes sechste Aufsichtsratsmitglied ist weiblich. Besonders bei technologiegeprägten Unternehmen ist der Frauenanteil mit 14% sehr gering.

Je nachdem, wie man Statistiken erstellt und interpretiert, kommt man zu unterschiedlichen Zahlen über Frauen an der Spitze eines Unternehmens. Als Faustregel lässt sich ableiten: Von sechs Geschäftsführern in Deutschland ist einer weiblich. Weil 95 Prozent der Unternehmen in unserem Land Familienunternehmen sind, heißt das: Weibliche Führung ist auch ein Nachfolge-Thema. Bei der Sasse Gruppe werden zwei Frauen die nächste Generation an der Spitze des Unternehmens sein.

Jede dieser Zahlen ist Beleg für strategischen, unternehmerischen Handlungs-, oft auch Nachholbedarf. Jede dieser Zahlen beweist aber auch, wie viele wertvolle Impulse weibliche Führungskräfte liefern. Denn innovative und flexibel geführte Unternehmen ziehen ihren Erfolg aus einer größtmöglichen Vielfalt an Mitarbeitenden. Eine Erkenntnis, die sich auch auf der anderen Seite unternehmerischen Handelns durchsetzt: bei den Zielgruppen, die von Produkten, Dienstleistungen oder Konzepten überzeugt werden sollen. Auch dort ist inzwischen Vielfalt Trumpf.

Persönlichkeiten, Talente und Potenziale von Frauen verdienen daher intensive Förderung. So halten wir es jedenfalls in der Dr. Sasse Gruppe. Unsere Belegschaft besteht zu 60% aus Frauen. Jede von ihnen erhält, genauso wie die männlichen Kollegen, die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch Bildungsprogramme zu entwickeln und so ihre Berufs- und Karrierechancen zu verbessern. Die logische Konsequenz daraus ist die Entwicklung von weiblichen Führungskräften, für die wir gezielte Programme und Ausbildungen anbieten.

frauen im facility management

Frauen in Führungspositionen – mit einem Anteil von gut 40 Prozent gehört diese Kombination in unserem Unternehmen zum gelebten Alltag. Während andernorts noch diskutiert wird, auf welchem Weg der weibliche Anteil in der Führung erhöht werden kann, erleben wir in der Sasse AG schon seit langem, wie normal dieser Gedanke ist. Und: Er hat eine Veränderung bewirkt, von der wir alle profitieren.
Denn: Eine erfolgreiche Frau kann ein Vorbild für andere Frauen, aber auch für Männer darstellen. Sie inspirieren und motivieren, weil sie die Erfahrung vermitteln, dass Frauen die vielfältigen Herausforderungen in Führungspositionen ausfüllen. Sie liefern uns jeden Tag Impulse dafür, wie sie mit Kompetenz und Persönlichkeit ihre Mitarbeiter oder eine ganze Firma leiten. Nicht zuletzt inspirieren sie durch ihre Vorbildrolle weibliche Jugendliche und Frauen, ihre Karriere voranzutreiben, neue Berufsfelder zu erforschen und eventuell später ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

Der internationale Weltfrauentag erinnert jährlich am 8. März daran, dass es weltweit noch intensive Anstrengungen braucht, um Frauen mit Männern gleichzustellen. Das Datum nehmen wir zum Anlass, eine Woche lang aus Sicht der Dr. Sasse Gruppe darzustellen, wie unser Beitrag dazu aussieht. Beiträge auf unserer Webseite und Posts auf unseren Social Media-Kanälen zeigen, dass dieser Tag in unserem Unternehmen schon All-Tag ist.

Einer der Schlüsselfaktoren unserer Arbeit ist ohne Digitalisierung nicht mehr denkbar: Wenn wir unseren Kunden flexibel und präzise Dienstleistungen liefern wollen, müssen wir auf Informationen aufbauen, die digital zur Verfügung stehen. Denn „Service on demand“ – also nach Bedarf, auf Abruf – braucht verlässliches Wissen über das Was? Wann? Wo? Warum? und Wie?

Copyright: Rationell Reinigen 2019

Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein solches Gerät auf den Markt kam: ein Entsorgungsbehälter, der den eingeworfenen Müll in Eigenregie nach Wertstoffen trennt. Denn offenbar sind die Menschen nicht schlau genug, um das selbst auf die Reihe zu bekommen. „Keine Lust oder Unwissen? Hohe Fehlwurfquote beim Verpackungsmüll“ meldete die FAZ im April 2018. „Deutsche sortieren Abfall nicht richtig“ hieß es zum gleichen Tatbestand in der ZEIT. Beide Berichte bezogen sich auf Informationen des Bundesverbands Sekundärrohstoffe (BVSE), der die Problematik vor allem unter einem Aspekt darstellte: Wie lässt sich der Aufwand reduzieren, der beim Recycling erforderlich ist? Wobei die Thematik nicht auf Deutschland begrenzt, sondern von globaler Brisanz ist.

Gründlich und vorsichtig fährt CR 700 den ihm zugeteilten Bereich ab. Gemeint ist nicht ein digitaler Cristiano Ronaldo (CR7), sondern der Reinigungsroboter “Adlatus CR 700”. Dieser vollautomatisierte Roboter dreht seit einigen Monaten am Münchner Flughafen seine Runden. Welche Erfahrungen wir mit dem Roboter gemacht haben, was die Hersteller sich dabei gedacht haben und wie wir uns die Welt in 10 Jahren vorstellen – jetzt hier im Blog!